First Aid

Ein bestens augebildetes und ausgerüstetes Team von Notärzten/Ärzten über Rettungssanitäter/innen und Notfallschwestern/-pfleger bis zu Samaritern steht für Notfälle bereit. Die Betreuung und Behandlung wird direkt im Notfallzentrum oder auf den Aussenposten durchgeführt. Falls eine weitere Versorgung im Spital nötig ist, organisieren wir den Transport in den Spital von Visp. Der Sanitätsposten ist rund um die Uhr besetzt. Nähere Informationen unter: www.sanitaet-oag.ch

Security

Unsere Security-Crew ist für die Sicherheit am Festival verantwortlich. Sie ist bestens ausgebildet und geschult und weiss in jeder Situation richtig zu handeln. Halte dich strikte an die Anweisungen unserer offiziellen Security-Crew. Im Ereignisfall nutze die gut ausgeschilderten Notausgänge und beachte die Infos auf den Screens.

Wetterwarnung

Bei Sturmwarnung (Wind am ca. 65 km/h) werden orange Drehleuchten an neuralgischen Punkten eingeschalten. Diese zeigen dir, dass ein Sturm zu erwarten ist und dass man im Zeltplatz seine Zelte sichern sollte. 

Alkoholprävention

Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Konsum von Alkohol strikte untersagt. Jugendlichen unter 18 Jahren ist der Konsum von Spirituosen und Getränke mit Spirituosen (Mixgetränke) strikte untersagt. Ist das Alter nicht zweifelsfrei, muss dem Personal ein offizieller Ausweis gezeigt werden. Wenn du zuviel trinkst, fallen deine Hemmungen. Achte darauf was du und vor allem auch wieviel du trinkst. Trink ausreichend alkoholfreie Getränke und iss genug während des Festivals. Noch ein Extra-Tipp: Achtet aufeinander, achtet auf eure Kollegen.

KO-Tropfen

Leider gibt es immer wieder Idioten, die KO-Tropfen verwenden. Achte auf dein Getränk. Lass es niemals unbeobachtet – auch nur für einen kurzen Moment.

Drogen

Die Sicherheitspolizei des Kantons nimmt Kontrollen in Bezug auf Drogen und Rauschgift vor. Auch im vergangenen Jahr mussten leider einige Personen verzeigt werden.

Kondome

Wir verteilen für den Fall der Fälle auch das lebenswichtige Teil für untenrum.

Sonnencrème

Coole Girls auf dem Gelände verteilen Sonnencrème. Ansonsten beim Infostand nachfragen!

Gehörschutz

Leise Musik ist kein Genuss. Zu laute Musik aber auch nicht. In ‚Gampel' halten wir uns an die gesetzlichen Bestimmungen. Wem dies immer noch zu laut ist, kann und soll sich schützen. Wir verteilen am Infostand und an ausgewählten Bars gratis Gehörschutzpfropfen.

Verantwortungsbereich der Besucher/innen

Du kennst dich selbst am besten. Das Open Air bietet keinen Freipass, der dich von Verantwortungen dir selbst und der Gemeinschaft gegenüber entbindet. Der Druck der Gruppe der Gleichaltrigen kann dich – und dies ist nicht nur am Open Air so – zu Sachen verleiten, die du selber nie tun würdest. Bleibe dich selbst, sodass du im Nachhinein nichts bereuen musst.

Abfallentsorgung

Trash Heroes sind die Heldinnen und Helden, die dafür sorgen, dass auf dem Gelände keine Kehrichtatmosphäre entsteht. Sie leeren Kübel und kümmern sich um die allgemeine Sauberkeit. Durch ihr Auftreten animieren sie die BesucherInnen zu einem disziplinierten Abfall-Handling. Hier engagiert sich das Festival in sehr enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Stellen und bietet Asylsuchenden einen Erwerb. Diese Jobs sind begehrt und gut bezahlt. Bitte zollt diesen Helden unseren tiefen Dank und begegnet ihnen mit dem notwendigen Respekt.

Swiss Climate

Wie die CO2-Bilanz zeigt, ist die Anreise der Besucher einer der Hauptfaktoren für CO2-Emissionen. Wir appellieren also an jeden Besucher seine Anreise mit dem öffentlichen Verkehr zu machen. 

Verantwortungsbereich der Eltern

Die Organisatoren versuchen, sämtliche gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Es liegt aber auch an den Eltern und den Erziehungsberechtigten, ihren minderjährigen Kindern die nötigen Informationen zu geben und mit diesen klare Vereinbarungen zu treffen.

Besuch des Festivals

Die Verantwortung für den Besuch des Festivals liegt bei Minderjährigen bei den Eltern. Es empfiehlt sich, gemeinsam mit ihrem Kind fixe Abmachungen bezüglich der Aufenthaltsdauer, Heimkehr etc. auszuhandeln, die in der Folge von beiden Seiten eingehalten werden. Die elterlichen Vereinbarungen setzen die gesetzlichen Anordnungen bzw. die Anordnungen des Open Air Gampel allerdings nie ausser Kraft.

Problemstellungen

Insbesondere mit Minderjährigen sind vor dem Festivalbesuch verschiedene Problemstellungen zu besprechen, die sich beim Besuch des Festivals stellen können. Dazu gehören: Finanzen (Einteilen des Taschengelds), Alkohol- und Drogenkonsum, Kleidung (Regen, Temperaturen), Diebstahl, Sexualität, Sonnenbrand (Hut, Crème).

Kontakt

Eltern und jugendliche Open-Air-Besucher vereinbaren am besten pro Tag fixe Termine, in denen sie telefonisch Kontakt aufnehmen (Natel, SMS). Diese Massnahme vermittelt die nötige Sicherheit, insbesondere für die Erziehungsberechtigten.

Begleitung

Eltern sollen wissen, mit wem und in welcher Begleitung ihr Kind das Festival besucht. Lassen Sie sich auch die Handy-Nummer der Kolleginnen und Kollegen geben.

Einladung an alle Eltern

Wer im Geist jung geblieben ist, der fühlt sich am Open Air wohl. Warum also nicht als Eltern einen Tag gemeinsam mit dem Kind oder mit andern Erwachsenen das Ambiente des Festivals miterleben. Dies vermittelt die besten Eindrücke, relativiert Vorurteile und bietet in der Folge die Möglichkeit, mit dem Kind viel konkreter zu diskutieren.

Wiär wellti gäru diis Zält

Nicht allen Menschen geht es so gut wie uns. Viele leben auf der Strasse, ohne Dach über dem Kopf. Diese Menschen sind froh in einem Zelt zu wohnen, einen Schlafsack zu besitzen und auf einem Mätteli zu nächtigen. Sie haben oftmals alles verloren, ihr Hab und Gut tragen sie im Rucksack. Du kannst uns dein Campingmaterial spenden und wir geben es Menschen in Not. Am Campingausgang kannst du am Abreisetag dein Material bei uns abgeben, statt liegen zu lassen. Näheres unter #notentwaste